„Das beste Training liegt immer noch im selbständigen Machen.“
Cyril Northcote Parkinson

Wenn Lernen und Üben zudem noch Freude bereiten, sind Forschritt und Erfolg programmiert. Sind Sie auf der Suche nach mehr Wissen und einem Platz, um Neues auszuprobieren?

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Praktikum/Masterarbeit

Für die Mensch Roboter-Kooperation wünscht man sich extrem reaktive Pfadplaner um in der Lage zu sein, zur Laufzeit auf unvorhergesehene Bewegungen des Menschen im Arbeitsraum reagieren zu können. Ein Hand-Over-Task ist ein interessantes Anwendungsbeispiel das mit aktuellen Standardimplementierungen nicht oder nur mit Einschränkungen gelöst werden kann.

 

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Thema der Masterarbeit:

Übergeordnetes Thema ist es einen reaktiven Pfadplaner für kollaborative Roboter zu entwickeln.

Deine Aufgabe

Allen Pfadplanern liegen Kollisionstests zugrunde. Ein möglicher Weg reaktiv Pfade planen zu können führt über die Beschleunigung von Kollisionstests beliebiger Geometrien. GPGPUs bieten die Möglichkeit viele Prozesse parallel zu bearbeiten und können möglicherweise dafür benutzt werden. Es gibt allerdings im Projekt keine Einschränkungen die Herangehensweise oder Methodik betreffend sondern bietet Raum für freies Denken und Kreativität.

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Masterarbeit

Im Bereich der Industrieautomation bietet unser Kooperationspartner KEBA Lösungen für die Steuerung von Robotern. Eine grundlegende Problemstellung in der Robotik ist das dynamische Erfassen der Roboterposition im Raum während schneller Bewegungen, um die Bahngenauigkeit bzw. Abweichungen aufgrund von Regler-Schleppfehlern und Nachgiebigkeiten der Mechanik zu beurteilen.

Übliche Systeme arbeiten mit Seilzuggebern (z.B. DynaLog) oder speziell entwickelten Kamerasystemen (Nikon K600). Diese Systeme sind kostspielig in der Anschaffung und aufwändig in der Einrichtung.

Kamerasysteme im Consumerbereich werden immer leistungsfähiger und kostengünstiger. Sogenannte ActionCams liefern Videos mit sehr hohen Frameraten und HD-Auflösung (z.B 1920×1080@120fps 1280×720@240fps). Allerdings ist die Aufnahme auf ein 2D-Bild beschränkt. Durch geeignete Wahl einer Messmethodik kann aber eine Genauigkeitsmessung in eingeschränkten Freiheitsgraden erzielt werden, die sehr wohl zu einer Klassifizierung eines Roboters wie auch zur Beurteilung von genauigkeitsverbessernden Maßnahmen geeignet ist.

 

Ziel der Masterarbeit

Aufbau eines Testsystems zur Beurteilung der Qualität einer dynamischen Bahnvermessung mit einer Consumer-Kamera.

Zum Erreichen dieses Ziels umfasst diese Masterarbeit folgende Aufgaben:

  1. Analyse der genauigkeitsbestimmenden Faktoren
  2. Entwurf einer Messmethodik für die dynamische Bahnvermessung
  3. Mechanischer Aufbau eines Testsystems und Erstellung der Software zur Auswertung der Videos zur Ermittlung des Bahnverlaufs

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Masterarbeit

Im Bereich der Industrieautomation bietet unser Kooperationspartner KEBA Lösungen für die Steuerung von Robotern. Eine grundlegende Problemstellung in der Robotik ist der Abgleich von geometrischen Umgebungsdaten zwischen Robotersteuerung und Wirklichkeit. Die Übertragung der Daten findet in zwei Richtungen statt:

  • Vermessen der Umgebung: Geometrische Daten einer Roboterarbeitszelle erfassen für eine Integration in das Robotersystem (Offline Programmiersystem, Simulation oder Steuerung)
  • Validieren: Abgleich von im Robotersystem hinterlegten Daten mit der Wirklichkeit – zB mit Hilfe von Augmented Reality

Google Tango ist eine Software Plattform für portable Consumergeräte, die eine Vermessung des Umgebungsraums und gleichzeitig Lokalisation des Geräts im Raum ermöglicht (Simultaneous Localisation And Mapping). Seit 2016 sind hier die ersten Geräte am Markt verfügbar.

 

Ziel der Masterarbeit

Evaluierung der erzielbaren Genauigkeit mit einem derzeit verfügbaren Tango-System. Zum Erreichen dieses Ziels umfasst diese Diplomarbeit folgende Aufgaben:

  1. Entwicklung eines Bewertungsverfahrens
  2. Entwurf und Aufbau eines entsprechenden Testaufbaus
  3. Bewertung der oben genannten Anforderungen

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Masterarbeit

Tiefensensoren basierend auf Structured Light haben sich im Lowcost-Bereich etabliert (Microsoft Kinect, Primesense Carmine, Asus Xtion, Orbbec Astra, Intel Realsense, etc.). Diese Sensoren sind allerdings nicht industrietauglich und weisen eingeschränkte Spezifikationen hinsichtlich Genauigkeit und Sichtfeld auf. Um speziellen Anforderungen in industriellen Anwendungsfällen gerecht zu werden soll ein Prototyp eines Tiefensensors aufgebaut werden. Anschließend soll dieser evaluiert und mit State of the Art Sensoren verglichen werden. Die konkreten Aufgabenstellungen sind:

  • Aufbau des Sensors und Entwicklung der zugehörigen Software unter Anleitung erfahrener Entwickler
  • Selbstständige Evaluierung und Vergleich mit bestehenden Sensoren

 

Ziel der Masterarbeit

Die Masterarbeit gliedert sich in folgende Aufgaben:

  1. Aufbau eines Tiefensensors bestehend aus ein oder zwei Kameras sowie eines Structured Light Projektor
  2. Entwicklung einer Software zur Berechnung der Tiefendaten aus den Kamerabildern
  3. Evaluierung des Tiefensensors (Genauigkeit, Rauschverhalten, Temperaturempfindlichkeit, etc.)
  4. Vergleich mit am Markt erhältlichen Tiefensensoren

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Masterarbeit

Im Zuge von Industrie 4.0 ist es notwendig auch einfache Handwerkzeuge (Schrauber, Bohrmaschine, etc.) in die Informations- und Kommunikations-Infrastruktur einer Produktionsstätte einzubinden. Ein sogenanntes Smarttool kann daher sowohl Daten und Nachrichten empfangen als auch senden. So können situationsbedingt andere Parameter, z.B. Anzugsdrehmoment eines Schraubers oder Umdrehungsgeschwindigkeit eins Bohrers, verändert werden. Weiters kann das Werkzeug kommunizieren wo und wie lang es mit welchen Parametern eingesetzt wurde. Dafür ist auch die genaue Positionserfassung des Geräts wichtig.

Die konkreten Aufgabenstellungen sind

  • Ausstattung eins Handwerkzeugs mit Lokalisierungs- und Kommunikations-Interface
  • Evaluierung des Werkzeugs im Zuge eines exemplarischen Anwendungsvorgangs

 

Ziel der Masterarbeit

Die Masterarbeit gliedert sich in folgende Aufgaben:

  1. Auswahl eines exemplarischen Arbeitsvorgangs (z.B. Anziehen bestimmter Schrauben eines Motorblocks)
  2. Erweiterung eines Handwerkzeugs mit einem Lokalisierungs-Interface (zwei verschiedene Systeme stehen bei Profactor bereit)
  3. Erweiterung eines Handwerkzeugs mit einem Kommunikations-Interface (z.B. Arduino basiert)
  4. Aufzeichnung und Auswertung der Lokalisierung-Daten
  5. Beispielhafte Kommunikation mit dem Werkzeug (z.B. Einschalten einer LED wenn nächstes Werkstück bearbeitet werden soll)
  6. Evaluierung Anhand des exemplarischen Arbeitsvorgangs

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Masterarbeit

Die Anforderungen an Arbeiter in der industriellen Produktion sind vielseitig und komplex. Um Arbeiter bei der Durchführung oder Erlernung von schwierigen Tätigkeiten zu unterstützen soll ein Prototyp eines Assistenzsystems basierend auf Augmented Reality entwickelt werden.

  • Auswahl und Analyse eines komplexen Arbeitsvorgangs
  • Unterstützung des Arbeiters mittels Augmented Reality (Datenbrille)

 

Ziele der Masterarbeit

 Die konkrete Umsetzung soll mittels der Microsoft Hololens Datenbrille erfolgen. Die Masterarbeit gliedert sich daher in folgende Aufgaben:

  1. Auswahl und Analyse eines komplexen Arbeitsvorgangs im industriellen Kontext
  2. Einarbeitung in die Programmierung der Microsoft Hololens
  3. Prototypische Entwicklung eines Assistenz Systems dass den Arbeiter bei dem gewählten Arbeitsvorgang unterstützt, z.B. kontextspezifisches Einblenden von Text, Symbolen oder Bildern bzw. Abspielen von Toninhalten

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Masterarbeit

Zur Optimierung von Produktionsprozessen und zur Vermeidung von Ausschuss ist eine Modellierung des Produktionspozesses notwendig. Diese Modellierung muss Zusammenhänge zwischen Qualitäts-, Prozess- und Produktdaten umfassen, wobei auch die Fortpflanzung von Produkteigenschaften über mehrere Prozesse hinweg berücksichtigt werden muss.

Thema der Masterarbeit:

Ziel der Masterarbeit ist die Entwicklung von online Trainingsverfahren, mit denen bestehende Modellstrukturen effizient mit Hilfe des eintreffenden Datenstroms optimiert werden können. Besonders zu berücksichtigen ist dabei die Stabilität des Trainingsprozesses und die Auswahl der Datenelemente, die für das Training verwendet werden.

Deine Arbeit ist Teil des Forschungsprogrammes „Zero defect manufacturing“. Im „Machine Vision“ Team erhältst Du einen Einblick in die Forschung im Bereich machine learning/machine vision. Die Anwesenheit bei Profactor in Steyr ist nicht durchgehend erforderlich.

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Masterarbeit

Zur Optimierung von Produktionsprozessen und zur Vermeidung von Ausschuss ist eine Modellierung des Produktionsprozesses notwendig. Diese Modellierung muss Zusammenhänge zwischen Qualitäts-, Prozess- und Produktdaten umfassen, wobei auch die Fortpflanzung von Produkteigenschaften über mehrere Prozesse hinweg berücksichtigt werden muss.

Thema der Masterarbeit:

Ziel der Masterarbeit ist die Definition von geeigneten Modellen bzw. Modellstrukturen, die mit einem hierarchischen Ansatz die Komplexität des Produktionsprozesses effizient abbilden. Für diese Modelle sind geeignete (offline) Trainingsverfahren zu entwickeln und anhand realer Prozessdaten zu evaluieren.

Deine Arbeit ist Teil des Forschungsprogrammes „Zero defect manufacturing“. Im „Machine Vision“ Team erhältst Du einen Einblick in die Forschung im Bereich machine learning/machine vision. Die Anwesenheit bei Profactor in Steyr ist nicht durchgehend erforderlich.

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Masterarbeit

Zur Optimierung von Produktionsprozessen und zur Vermeidung von Ausschuss ist eine Modellierung des Produktionsprozesses notwendig. Diese Modellierung muss Zusammenhänge zwischen Qualitäts-, Prozess- und Produktdaten umfassen, wobei auch die Fortpflanzung von Produkteigenschaften über mehrere Prozesse hinweg berücksichtigt werden muss.

Thema der Masterarbeit:

Ziel der Masterarbeit ist die Extraktion von Merkmalen von Oberflächen mit denen eine Vorhersage von Defekten möglich wird. Klassische Qualitätssicherung konzentriert sich auf die Erkennung von Defekten. Im Rahmen der Masterarbeit sind anhand von realen Beispieldaten Oberflächenmerkmale zu entwickeln, und deren Leistungsfähigkeit bei der Vorhersage von Defekten experimentell zu überprüfen.

Deine Arbeit ist Teil des Forschungsprogrammes „Zero defect manufacturing“. Im „Machine Vision“ Team erhältst Du einen Einblick in die Forschung im Bereich machine learning/machine vision. Die Anwesenheit bei Profactor in Steyr ist nicht durchgehend erforderlich.

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Praktikum/Bachelor-/Masterarbeit

Smarte Geräte als Assistenzsysteme helfen dem Montagemitarbeiter bei der Orientierung und bei der Durchführung von produktspezifischen Detailarbeiten.

Im Rahmen eines Forschungsprojektes wird basierend auf Methoden für bildbasierte Positions- und Lagebestimmung aus dem Bereich Visual Computing ein innovatives System für einen konkreten industrienahen Anwendungsfall entwickelt.

Im Zentrum der Idee stehen Trackingtechnologien, die zusammen mit einer Visualisierung für mobile Endgeräte sehr einfache und intuitive Möglichkeiten für die Montage bieten. Deine Arbeit wird Teil des Forschungsprojektes „SIAM“ sein.

Dienstort ist Steyr.

 

Deine Aufgabe

  • Entwicklung eines UI für windowsbasierte Endgeräte
  • Einbindung von Virtual and Augmented Reality Technologien mit HTC Vive
  • Möglichkeit zur Mitarbeit an wissenschaftlichen Publikationen

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Masterarbeit

Zur Mitarbeit in einem Grundlagenforschungsprojekt suchen wir engagierte Studierende mit Interesse an kombinatorischer Optimierung. Zielsetzung ist die Entwicklung eines verteilten Optimierungsverfahrens für zukünftige, hochflexible Produktionssysteme.
Stichworte: Flexible Job Shop Scheduling, verteilte Optimierung, Auktionsprotokolle, Variable Neighborhood Search.

Problemstellung

Flexible Job Shop Scheduling (FJSS): ein Job (Produktionsauftrag) besteht aus einer Anzahl von Operationen (Prozessschritten). Jede Operation wird auf einer Maschine durchgeführt, wobei pro Operation eine Menge von Maschinen zur Auswahl steht. Das Problem ist, jede Operation einer Maschine zuzuweisen und die Operationen so zu reihen, dass der Zielfunktionswert minimiert wird, z.B. die Summe der Fertigstellungszeiten der einzelnen Jobs.

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Masterarbeit

Zur Mitarbeit in einem Forschungsprojekt suchen wir engagierte Studierende mit Interesse an Performanceoptimierung und algorithmische Entwicklung in mehreren Programmiersprachen. Zielsetzung ist die Entwicklung, Laufzeitoptimierung und der systematische Performancevergleich eines laufzeitintensiven Scheduling-Algorithmus in den Programmiersprachen Java, SCALA, C#, F# im Vergleich heuristischer Algorithmen unter Nutzung des HeuristicLab der HEAL Gruppe.

Stitchwort:Job Shop Scheduling, Performance Optimierung, Benchmarking

Problemstellung

Ein Algorithmus der das folgende Flexible Job Shop Scheduling (FJSS) Problem löst, ist bereits in Java implementiert:

Ein Job (Produktionsauftrag) besteht aus einer Anzahl von Operationen (Prozessschritten). Jede Operation wird auf einer Maschine durchgeführt, wobei je Operation eine Menge von Maschinen zur Auswahl steht. Das Problem ist, jede Operation einer Maschine zuzuweisen und die Operationen so zu reihen, dass der Zielfunktionswert minimiert wird, z. B. die Summe der Fertigstellungszeiten der einzelnen Jobs.

Diese Problemklasse ist NP-äquivalent (NP: Nichtdeterministische Polynomialzeit). Daraus folgt, dass bei der Suche nach der optimalen Lösung mit wachsender Anzahl von Jobs und Maschinen der benötigte Zeit- oder Speicheraufwand rasch in makrokosmische Dimensionen wächst.

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Master thesis

Additive Manufacturing is a key technique for individualized and functional products. PROFACTOR will intensify its re-search activities in the field of additive micro and nano manufacturing and focuses on hybrid production processes. One of these hybrid production processes is additive inkjet printing.

Inkjet or digital printing is a widely used technique for decorative printing. Additionally, inkjet printing of functional ma-terials (like conductive, semiconducting, …) has a broad range of interesting applications. To build up complex func-tional devices it is however necessary to not only print one single layer but to stack multiple layers on top of each oth-er, i.e. to perform additive manufacturing – 3D printing – with the inkjet printer.

PROFACTOR is a private, applied research company located in Steyr. We conduct research in the field of industrial assistive systems and additive micro/nano manufacturing. Our team consists of around 70 employees from 15 differ-ent academic fields. We work across disciplines to find solutions for the manufacturing industry and set standards in robotics, machine vision, simulation, 3D printing, functional surfaces and nanostructures.

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Praktikum/Masterarbeit

Wir kümmern uns im Kompetenzteam ‚Components of Vision‘ um Innovationen und Benutzerfreundlichkeit im Bereich der 2D/3D Bildverarbeitung. Unsere Philosophie ist es, mit wohlüberlegter Softwarestruktur die Komplexität für größere Systeme in beherrschbare Komponenten zu zerlegen und dadurch Wiederverwendbarkeit für andere Entwickler zu ermöglichen. Die oben genannten Technologien sind die prominenten Aushängeschilder unserer Arbeit.

Wir suchen

  • eine(n) engagierte(n) Studentin/Studenten mit selbständiger und sorgfältiger Arbeitsweise

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Master thesis

Nanoimprint Lithography is a method to replicate nanostructures on large area. This is done by pressing a nanostruc-tured stamp into a soft (UV-curable) polymer on a substrate. While the stamp is in contact with the polymer, the mate-rial is cured by e.g. UV-irradiation and then the stamp is removed, resulting in a nanostructured hard polymer on the substrate. For certain applications it can be advantageous to coat the stamp rather than the substrate. This is especial-ly true, if multiple layers should be imprinted on top of each other.

 PROFACTOR is a private, applied research company located in Steyr. We conduct research in the field of industrial assistive systems and additive micro/nano manufacturing. Our team consists of around 70 employees from 15 differ-ent academic fields. We work across disciplines to find solutions for the manufacturing industry and set standards in robotics, machine vision, simulation, 3D printing, functional surfaces and nanostructures.

Master thesis

Nanoimprint Lithography is a method to replicate nanostructures on large area. This is done by pressing a nanostruc-tured stamp into a soft (UV-curable) polymer on a substrate. While the stamp is in contact with the polymer, the mate-rial is cured by e.g. UV-irradiation and then the stamp is removed, resulting in a nanostructured hard polymer on the substrate. For mass fabrication, the stamp can be a roller and the substrate can be a large glass plate. At PROFACTOR we are working with a UV-based roll-to-plate nanoimprint tool to fabricate different kinds of micro- and nanostructures.

PROFACTOR is a private, applied research company located in Steyr. We conduct research in the field of industrial assistive systems and additive micro/nano manufacturing. Our team consists of around 70 employees from 15 differ-ent academic fields. We work across disciplines to find solutions for the manufacturing industry and set standards in robotics, machine vision, simulation, 3D printing, functional surfaces and nanostructures.

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Praktikum/Bachelor-/Masterarbeit

Die Aufgabe von Assistenzsystemen sehen wir in der symbiotischen Kooperation zwischen Mensch und Maschine. Assistenzsysteme werden den Menschen physisch und psychisch entlasten, sie müssen sich in Echtzeit an veränderte Produktionsumgebungen anpassen. Ziel des Forschungsprojekts zu Assistenzsystemen ist es Aktionen und Aktivitäten eines Arbeiters mittels 3D Sensorik zu erkennen und zu interpretieren. Das Vorhaben soll untersuchen inwiefern menschliche Aktivitäten in der Fertigung mit unterschiedlichen Niveaus an Störeinflüssen robust erkannt werden können. Zusätzlich wird versucht Mithilfe der gewonnenen Intrepretationsdaten Arbeitspläne automatisiert zu erstellen.

Das Forschungsprojekt ist mit der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft assoziiert und wird in Kollaboration mit BMW Steyr und dem Austrian Institute of Technology durchgeführt.

Deine Aufgaben

  • Evaluierung von Ansätze zur Interpretation von menschlichen Aktivitäten mittels 3D / 2D Sensorik
  • Prototypische Umsetzung mehrerer Algorithmen
  • Durchführung von Tests und Dokumentation in Hinblick auf wissenschaftliche Publikationen

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Masterarbeit

Zur Mitarbeit in einem nationalen Forschungsprojekt suchen wir engagierte Studierende mit Interesse an Ablaufsimulation, innerbetrieblicher Logistik und Optimierung. Zielsetzung ist die simulationsbasierte Bewertung und Optimierung von unterschiedlichen Transport-, Lager- und Produktionsstrategien in der Stahlindustrie.

Stichworte: Ereignisdiskrete Simulation; simulationsbasierte, multikriterielle Optimierung; Produktionssteuerung; metaheuristische Optimierung; Tecnomatix Plant Simulation; HeuristicLab;

Problemstellung

Im Rahmen des Forschungsprojektes werden Konzepte und Strategien für einen optimierten Materialfluss in der Stahlproduktion und Weiterverarbeitung zu Halbfabrikaten entwickelt und simulationstechnisch bewertet. Der Betrachtungsbereich umfasst dabei die gesamte innerbetriebliche Logistikkette vom Strangguss über die Adjustage, verschiedene Lagerbereiche bis hin zu den Gewerken der Halbfabrikaterzeugung. Der Materialtransport erfolgt multimodal mittels unterschiedlicher, teilweise austauschbarer Transportmittel (z. B. Stapler, Rollpaletten, Portalhubwägen). In den Lagern und Zwischenpuffern kommen unterschiedliche Lagerstrategien (z. B. Blocklager, Stapellager) und Handhabungssysteme (Kräne, Portalhubwägen, Reach Stacker) zur Anwendung. Generelle Zielsetzung ist das Auffinden geeigneter Systemkonfigurationen sowie optimierter Betriebsstrategien, um vorgegebene Kennzahlen wie Ressourcenauslastung, Liefertermine oder vorgegebene Zeitfenster für Einzelprozesse bestmöglich zu bedienen. Erschwerend kommt eine Reihe von quantitativen und qualitativen Randbedingungen sowie konkurrierende Zielgrößen entlang der Logistikkette, welche bei der Logistikplanung und –steuerung zu berücksichtigen sind.

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Masterarbeit

Zur Mitarbeit an mehreren industriellen Forschungs- und Entwicklungsprojekten suchen wir engagierte DiplomandInnen mit Interesse an Computersimulation, Softwareentwicklung und dem Optimieren von Produktionssystemen.

Kurzbeschreibung des Themas

Eine optimierte Planung und –steuerung der Produktionsabläufe nach vorgegeben Strategien wird zunehmend zum Erfolgsfaktor eines Unternehmens. Mit dem gezielten Führen von Aufträgen durch die Produktion lässt sich eine existierende Produktionsinfrastruktur (Maschinen, Betriebsmittel, Mitarbeiter, etc.) bestmöglich einsetzen und wirtschaftlich betreiben. Mit der Produktionssteuerung lassen sich gezielt gewünschte Kennzahlen (Auslastung, Bestände, Termintreue, Energieverbrauch, Schadstoffausstoß usw.) beeinflussen und somit der Betriebspunkt eines Produktionssystems vorgeben.
Die zunehmende Komplexität heutiger und zukünftiger Produktionssysteme macht es allerdings immer schwieriger, unter den vorgegeben Randbedingungen optimale Lösungen zu finden.

Der von PROFACTOR gewählte Lösungsansatz ist die Kopplung von metaheuristischen Optimierungsverfahren mit Simulationsmodellen, um Entscheidungen (z. B. Produktionspläne, Prioritätsregeln) vor ihrer Freigabe durch Simulation zu validieren und iterativ zu optimieren. Die Simulationsmodelle liefern dazu Vorhersagen für die zu erwartenden Kennzahlen und dienen den Optimierungsverfahren als Rückkopplung. Der Ansatz wurde in mehreren Forschungsprojekten entwickelt und wird nun schrittweise in konkreten Projekten erweitert.

Stichworte: Diskrete Ereignissimulation, Produktionssteuerung, nachhaltige Produktionsplanung, Advanced Planning & Scheduling, metaheuristische Optimierungsverfahren, Bewertungsmodelle

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Masterarbeit

Zur Mitarbeit bei der Entwicklung von Simulationskomponenten in mehreren industriellen Forschungs- und Entwicklungsprojekten suchen wir engagierte DiplomandInnen mit Interesse an Computersimulation, Softwareentwicklung und dem Optimieren von Produktionssystemen.

Kurzbeschreibung des Themas

Die zunehmende Komplexität heutiger Produktionssysteme macht es immer schwieriger, verbindliche Aussagen über die zu erwartenden Kennzahlen (Produktivität, Termintreue, Energieverbrauch, Schadstoffausstoß etc.) neuer Systeme zu geben. Speziell gilt dies für die Entwicklung völlig neuartiger Produktionssysteme für die Produkte von morgen. Eine wachsende Zahl an zu berücksichtigenden Randbedingungen, eine vermehrte Wechselwirkung der zunehmend vernetzten Produktionsressourcen und vielfältige stochastische Einflüssen lassen klassische Dimensionierungsverfahren rasch an Ihre Grenzen stoßen.

Ein probates Mittel zur Beherrschung der zunehmenden Komplexität ist der Einsatz von Computersimulation als flexibles Experimentierfeld zur Analyse der dynamischen Abläufe in umfangreichen Produktionssystemen. PROFACTOR entwickelt kundenspezifische Simulationsmodelle sowohl mit kommerziellen Simulatoren als auch mit einer Eigenentwicklung für den operativen Einsatz.

Stichworte: Diskrete Ereignissimulation, Dimensionierung,  metaheuristische Optimierungsverfahren, Bewertungsmodelle, Plant Simulation, SiRO

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Masterarbeit

Zur Mitarbeit in einem nationalen Forschungsprojekt suchen wir engagierte Studierende mit Interesse an Ablaufsimulation, Produktionssteuerung und Optimierung von Produktionsabläufen. Zielsetzung ist die simulationsbasierte Untersuchung der gemeinsamen Planung und Disposition von Wartungs- und Produktionsaufträgen in flexiblen Produktionssystemen.

Stichworte: Ereignisdiskrete Simulation; simulationsbasierte Optimierung; Scheduling; Dispatching; Produktionssteuerung; zustandsorientiertes Wartungsmanagement; Tecnomatix Plant Simulation

 

Problemstellung

Im Rahmen des Forschungsprojektes werden Methoden und Werkzeuge für ein optimiertes Wartungsmanagement entwickelt. Mittels Condition Monitoring und Predictive Maintenance werden dabei bedarfsorientiert Wartungsumfänge abgeleitet und spezifische Arbeitsanweisungen für das Wartungspersonal erstellt. Die abgeleiteten Wartungsaufgaben werden mit entsprechenden Zeitfenstern versehen, in denen die Wartung idealerweise durchgeführt wird. Erfolgt die Wartung zu bald, werden z. B. Verschleißteile unnötigerweise zu früh getauscht und damit unnötige Kosten verursacht. Erfolgt die Wartung zu spät, droht die Gefahr, dass es zu einer Störung und damit zu einem Ausfall der Produktionsressource kommt, womit ebenfalls ein wirtschaftlicher Verlust eintritt. Darüber hinaus müssen speziell im Mehrschichtbetrieb Wartungstätigkeiten mit den regulären Produktionsabläufen koordiniert werden. Damit konkurrieren Produktions- mit Wartungsaufträgen beim Zugriff auf einzelne Produktionsressourcen, woraus sich beispielhaft folgende Fragestellungen ergeben: Soll ein Produktionsauftrag abgebrochen werden, weil das Zeitfenster für einen Wartungsauftrag demnächst abläuft? Soll ein Wartungsauftrag vorgezogen werden, weil die Maschine gerade verfügbar ist? Wie verhält sich die Termintreue bei unterschiedlicher Priorisierung von Produktions- und Wartungsaufträgen? Mit welcher Wahrscheinlichkeit steigt das Auftreten ungeplanter Störungen durch eine zu hohe Priorisierung von Produktionsaufträgen?

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Masterarbeit

Additive Fertigung ist ein Grundstein für individualisierte und funktionelle Produkte. Diese Art der Produktion wird in Zukunft enorm an Bedeutung gewinnen. PROFACTOR intensiviert seine Forschung rund um Additive Mikro- und Nanofertigung mit Fokus auf hybride Fertigungsprozesse.

Das Projekt NextGen 3D hat zum Ziel, mittels Erforschung der Struktur-Eigenschaftsbeziehungen die Grundlagen für Materialentwicklung, Prozessführung und technische Optimierungen am 3D-Drucker zu schaffen. Damit soll erreicht werden, dass die Qualität von funktionellen Bauteilen für den industriellen Einsatz, die mittels Fused Deposition Modeling Technologie (FDM) hergestellt werden, vorhersagbar und reproduzierbar ist. Mit einem neuen 3D-Drucker Prototyp mit verbessertem Druckkopf, Druckkammer und inline-control System wird die industrielle Relevanz demonstriert.

Ihr Dienstort ist die Johannes Kepler Universität Linz, gelegentliche Aufenthalte bei uns in Steyr sind erwünscht. Die universitäre Betreuung erfolgt durch Univ.-Prof. DI Dr.mont. Reinhold W. Lang am Institute of Polymeric Materials and Testing (ipmt).

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„Standort Wien oder Steyr“

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PROFACTOR GMBH

Im Stadtgut A2 | 4407 Steyr-Gleink
Tel.: +43 (0)7252 885-0 | Fax: +43 (0)7252 885-101