Die 3D-Modellierung von Arbeitsräumen, Objekten und Bauteilen ist ebenso wie die digitale Erkennung von Objekten von zentraler Bedeutung für eine flexible Produktion.

PROFACTOR hat in jahrelanger Entwicklungsarbeit Software-Bausteine auf den Markt gebracht, die mit handelsüblicher Hardware individuell für unterschiedlichste Aufgaben eingesetzt werden können.

Diese Lösungen ermöglichen eine rechnerbasierte Wahrnehmung und Bedienerführung im industriellen Kontext.

Technologien

Die PROFACTOR-Eigenentwicklung ReconstructMe modelliert Arbeitsräume, Personen, Objekte und Bauteile in Echtzeit. Die Software ist damit Grundlage für unterschiedlichste industrielle und gewerbliche Anwendungen:

  • Assistenzrobotik
  • Orthopädie
  • Mode
  • Bauwesen
  • Anlagenbau
  • Unfallforensik

Die Vorteile dieser PROFACTOR-Lösung:

  • Hardwareunabhängigkeit: alle handelsüblichen RGBD Sensoren (i.e.: 3D Kameras) sind verwendbar.
  • Applikationsunabhängigkeit: Entwicklern steht eine programmatische Weiterentwicklung und Konfiguration offen.
  • Texturierung: Die geometrischen werden mit den Farbinformationen in einem gemeinsamen 3D-Modell fusioniert. Damit sind farbechte Modelle möglich.
  • Intelligentes Schließen: Nicht einsehbare „hinterschnittene“ Stellen werden vom System-Algorithmus intelligent geschlossen.
  • Export: Die Daten können in gängige CAD-Formate exportiert werden.
  • Rechnerunabhängigkeit: An einer cloudbasierten Lösung mit WebInterface zur einfachen Benutzung für jedermann wird derzeit gearbeitet.

www.reconstructme.net

Die PROFACTOR-Eigenentwicklung Candelor erkennt CAD-definierte Objekte in „verrauschten“ Umgebungen – zum Beispiel in ungeordneten Kisten.

Die Lösung ermöglicht eine Reihe von Anwendungen in der Industrie:

  • Griff in die Kiste
  • Robotik: Schraub-, und Handlingsassistenz
  • Vollständigkeitskontrolle
  • Visualisierungen: gemeinsam mit Augmented Reality Lösungen

Die Vorteile dieser PROFACTOR-Lösung:

  • Sensorunabhängigkeit
  • Flexibilität: Performance versus Wiederholgenauigkeit ist konfigurierbar
  • Eigenständiges Testen durch graphisches Tool

Ein Tool zu einem echtzeitfähigen 3D-Tracking (in hoher Frequenz) ist derzeit in Arbeit.

http://candelor.com/

Beide Technologien werden als Technologie-Bausteine für Entwicklungen von Assistenzsystemen eingesetzt:

  • Spatial Augmented Reality
  • Visualisierungen mittel 3D- und 2D-Sensoren, Datenbrillen etc.
  • Gesten- und Aktivitätserkennung

Ihr Ansprechpartner

DI (FH) Harald Bauer
Head of Visual Computing

+43 7252 885 302
harald.bauer@nullprofactor.at

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