In May 2017, the 7th edition of the NIL Industrial Day symposium will be held in Berlin, Germany (May 2-3, 2017). The NIL Industrial Day is the major event supplementing the academic and scientific oriented conferences with the aim to inform industrial early adopters and those companies evaluating to invest in Nanoimprint Lithography (NIL) as manufacturing method on the status of NIL for production purpose.

 

 

 

 

Tentative program – NILindustrialday 2017

The tentative program will cover the following topics …

  • Nanopatterning Applications in Lilfe-Sciences & Photonics
  • Industrial Nanopatterning: Solutions
  • Inudstrial Nanopatterning: Production
  • Future Visions & Associated Technologies

 

Confirmed speakers at NIL Industrial Day 2017 are …

  • Hiroshi Goto, Toshiba Machine (Japan)
  • Anja Boisen, DTU NANOTECH (Denmark)
  • Karen Chong, IMRE (Singapore)
  • Martin Eibelhuber, EV Group (Austria)
  • Eleonora Storace, Süss MicroTec (Germany)
  • Marc Verschuuren, Philips SCIL Nanoimprint Solutions (Netherlands)
  • Theodor Nielsen, NIL Technology (Denmark)
  • Nikos Kehagias, Nanotypos (Greece)
  • Hayden Taylor, Simprint (USA)
  • Herbert Kleinjans, AMO GmbH (Germany)
  • t.b.d., PiXDRO (Netherlands)

 

Take advantage and be involved in …

  • Technology discussions initiated by 20 oral contributions
  • Several hours of networking opportunities with approx. 100-130 highly skilled participants
  • Newest developments displayed at the technical exhibition

 

Further information on detailed program, venue and registration will be available soon on the frequently updated conference website:

http://www.nil-industrialday.de/  

NILindustrialday 2016

Nanoimprint lithography @ PROFACTOR

Your contact

Dr. Michael Mühlberger
Functional Surfaces and Nanostructures

+43 7252 885 253
michael.muehlberger@nullprofactor.at

Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern wollen wir auch abseits der Produktionsforschung Ideen schmieden – in unserem neuen IdeaLAB.

Am 9. Mai 2017 findet der Impulsvortrag

3D-Druck in der Praxis

von Herrn Manfred Haiberger, Haratech, im IdeaLab von PROFACTOR statt.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl auf eine exklusive Runde von 16 Gästen beschränkt! Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, bitten wir um Ihre rasche Anmeldung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wann:9. Mai 2017, 17:00 – 18:00 Uhr
Wo: IdeaLAB – Profactor
Im Stadtgut A2
4407 Steyr-Gleink

Monatlich findet ein spannender Impulsvortrag bei PROFACTOR statt. Fachexperten informieren dabei über Technologien, Trends, Methoden … alles, was Unternehmen bewegt. Die Termine können Sie auch unter Impulse für Ihr Unternehmen einsehen.

  9. Mai: 3D-Druck in der Praxis

Manfred Haiberger, Haratech

…ist seit über 25 Jahren im Bereich der Produktentwicklung für Kunststoffteile tätig. In verschiedensten Funktionen, als Entwickler und Materialtechnologie, konnte er viel Erfahrung mit unterschiedlichen Rapid Prototyping Technologien sammeln. 2003 gründete er die Firma HARATECH und ist seither als professioneller Dienstleister rund um den Entwicklungs- und Rapid Manufacturing Prozess aktiv.

Ihr Ansprechpartner

Verena Musikar BA MSc
Project Management Assistance
Corporate Communication

+43 72 52 885 142
verena.musikar@nullprofactor.at

Wir bitten um rechzeitige Anmeldung.

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Der Weg zur intelligenten Fabrik führt über Hannover, genauer gesagt: über die Hannover Messe.

PROFACTOR ist dort von 24. bis 28. April 2017 vertreten. Wir informieren über unsere aktuellen Projekte rund um die Produktionsforschung. Das Thema industrielle Assistenzsysteme bringen wir Ihnen anhand unsere XRob-Plattform näher.

Sie finden uns auf dem Stand der Upper Austrian Research, in Halle 2, Stand A44.

Unter diesem Link können Sie Ihre Gratiseintrittskarte bestellen.

Wir freuen uns, Sie in Hannover begrüßen zu dürfen!
Ihr PROFACTOR-Team

Ihr Ansprechpartner

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Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern wollen wir auch abseits der Produktionsforschung Ideen schmieden – in unserem neuen IdeaLAB.

Am 18. April 2017 findet der Impulsvortrag

Text sells!

von Herrn Mag. Christian Kreil im IdeaLab von PROFACTOR statt.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl auf eine exklusive Runde von 16 Gästen beschränkt! Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, bitten wir um Ihre rasche Anmeldung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wann: 18. April 2017, 17:00 – 18:00 Uhr
Wo: IdeaLAB – Profactor
Im Stadtgut A2
4407 Steyr-Gleink

Monatlich findet ein spannender Impulsvortrag bei PROFACTOR statt. Fachexperten informieren dabei über Technologien, Trends, Methoden … alles, was Unternehmen bewegt. Die Termine können Sie auch unter Impulse für Ihr Unternehmen einsehen.

 

  18. April: Text sells!

… sagt Christian Kreil, klartext kreil

Er ist Texter und sorgt dafür, dass Liebesbriefe nicht nach den ersten Zeilen im Mistkübel landen, Newsletter gelesen werden und auf Webseiten nach unten gescrollt wird.

Texten ist keine Kunst, sondern ein Handwerk. Christian Kreil präsentiert die zehn wichtigsten Werkzeuge für Führungskräfte, Verliebte und Verkäufer.

www.klartext-kreil.at

 

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Am 7. März 2017 findet der Impulsvortrag

Business Modell Design – Hype oder Notwendigkeit?

von Herrn Dipl.-Ing. Erich Pichler im IdeaLab von PROFACTOR statt.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl auf eine exklusive Runde von 16 Gästen beschränkt! Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, bitten wir um Ihre rasche Anmeldung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wann: 7. März 2017, 17:00 – 18:00 Uhr
Wo: IdeaLAB – Profactor
Im Stadtgut A2
4407 Steyr-Gleink

Monatlich findet ein spannender Impulsvortrag bei PROFACTOR statt. Fachexperten informieren dabei über Technologien, Trends, Methoden … alles, was Unternehmen bewegt. Die Termine können Sie auch unter Impulse für Ihr Unternehmen einsehen.

 

 erich_pichler_splend 7 . März: Business Modell Design – Hype oder Notwendigkeit?

Erich Pichler, Splend

… ist SOLUTION DESIGNER aus Leidenschaft, und daher gründete er 2016 das Unternehmen SPLEND. Er hat über 20 Jahre Erfahrung im Einsatz von Innovationsmethoden zur Gestaltung von Produkten, Services und den dazugehörigen Geschäftsmodellen im Industriegüterbereich. Er referiert hierzu als Experte auf diversen Fach- und Innovationskongressen. Nebenbei lehrt und forscht er an österreichischen Fachhochschulen im Bereich Innovation und Design Thinking

 

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Am 14. Februar 2017 findet der Impulsvortrag

„Vernetze Mitarbeiter, stifte Sinn:
Employee Relationship Management in der Praxis“

von Herrn Dr. Martin A. Schoiswohl, im IdeaLab von PROFACTOR statt.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl auf eine exklusive Runde von 16 Gästen beschränkt! Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, bitten wir um Ihre rasche Anmeldung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wann: 14. Februar 2017, 17:00 – 18:00 Uhr
Wo: IdeaLAB – Profactor
Im Stadtgut A2
4407 Steyr-Gleink

Monatlich findet ein spannender Impulsvortrag bei PROFACTOR statt. Fachexperten informieren dabei über Technologien, Trends, Methoden … alles, was Unternehmen bewegt. Die Termine können Sie auch unter Impulse für Ihr Unternehmen einsehen.

 

14. Februar: Vernetze Mitarbeiter, stifte Sinn
Employee Relationship Management in der Praxis
Martin A. Schoiswohl, Kommhaus… ist Facharbeiter für Kommunikation, Organisationsentwicklung und Wertewissenschaft. 2016 erschien sein Buch zum Vortragsthema im Springer Gabler Verlag, in dem er das CORE Prinzip als Schlüssel zum Erfolg präsentiert. Schoiswohl begleitet mit seinem Kommhaus Team seit mehr als zwei Jahrzehnten zahlreiche Unternehmen, Institutionen und Marken. Er ist Mitbegründer von CORE smartwork. Employer Branding gehört zu seinen Schlüsselthemen.
 erich_pichler_splend 7 . März: Business Modell Design – Hype oder Notwendigkeit?

Erich Pichler, Splend

… ist SOLUTION DESIGNER aus Leidenschaft, und daher gründete er 2016 das Unternehmen SPLEND. Er hat über 20 Jahre Erfahrung im Einsatz von Innovationsmethoden zur Gestaltung von Produkten, Services und den dazugehörigen Geschäftsmodellen im Industriegüterbereich. Er referiert hierzu als Experte auf diversen Fach- und Innovationskongressen. Nebenbei lehrt und forscht er an österreichischen Fachhochschulen im Bereich Innovation und Design Thinking

 

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Hochkarätiges Konsortium unter der Koordination von PROFACTOR zieht österreichisches Leitprojekt an Land

Großer Erfolg für die Steyrer Forschungsschmiede PROFACTOR. Das Unternehmen erhält den Zuschlag für das nationale Leitprojekt im Rahmen der Initiative „Produktion der Zukunft“ des Infrastrukturministeriums. PROFACTOR koordiniert dabei drei Jahre lang 24 Partner aus Industrie und Wissenschaft. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Entwicklung von Technologien, die den Menschen in der Produktion sinnvoll unterstützen. In die Entwicklung der Systeme werden die MitarbeiterInnen der Unternehmenspartner aktiv eingebunden. Die wissenschaftliche Leitung hat Professor Manfred Tscheligi (Center for Human-Computer Interaction der Universität Salzburg bzw. Austrian Institute of Technology).

„Industrie 4.0 betrifft nicht nur die Technik in der Fabrik, sondern auch die Leute, die damit arbeiten. Wir werden die Digitalisierung so nützen, dass unsere Betriebe und unsere Arbeitskräfte davon profitieren. Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag für sichere, gut bezahlte und erfüllende Arbeitsplätze in Österreich“, so Infrastrukturminister Jörg Leichtfried. Das Infrastrukturministerium fördert Forschung und Entwicklung im Bereich Industrie 4.0 mit rund 185 Millionen Euro jährlich.

„Der Zuschlag bestätigt, dass wir in den vergangenen Jahren mit der Forschung rund um Assistenzsysteme auf das richtige Pferd gesetzt haben“, sagt Andreas Pichler, technischer Geschäftsführer von PROFACTOR. In dem Forschungsunternehmen ist man überzeugt, dass Europa als Industriestandort nur dann reüssieren wird, wenn individualisierte Produkte zu marktfähigen Preisen erzeugt werden können.“ Die Produkte der Zukunft werden immer funktioneller und individueller. Auch Massenartikel werden künftig in Losgröße 1 produziert. Eine herkömmliche Produktion mit Massenfertigung bewältigt das aufgrund der fehlenden Flexibilität nicht.

Maschinen, die mitdenken, entscheiden über den Standort

„Nur Assistenzsysteme mit kognitiven Eigenschaften schaffen diesen Spagat zwischen Masse und Individualität,“ ist Pichler überzeugt. Das bedeutet: „Maschinen, die mitdenken, und den Menschen dann entlasten, wenn es darauf ankommt, sind die Lösung.“ Die menschenleere Fabrik sei für Europa jedenfalls KEINE Vision mehr. Pichler: „Für eine Fabrik mit assistierenden Maschinen – die vom Menschen auch akzeptiert werden müssen – liegt allerdings noch viel Arbeit vor uns.“ Die Synergie von Mensch und Maschine ist das zentrale Thema für zukünftige Produktionsumgebungen. Assistenz bedeutet das Eingehen auf spezielle Benutzungssituationen und dessen innovative Umsetzung“, betont Manfred Tscheligi in seiner Rolle als Wissenschaftlicher Projektleiter. „In dem Projekt werden dafür Assistenz-Units erforscht und entwickelt“.

MitarbeiterInnen müssen die Systeme akzeptieren

In dem Projekt werden mit den Partnerorganisationen modulare Einheiten mit spezifischen Assistenzfunktionen erforscht, die über den jeweiligen Use Case hinaus anderen Partnern bereitgestellt werden. In die Entwicklung der Lösungen werden die MitarbeiterInnen in den Unternehmen einbezogen.

„Assistenzsysteme nehmen den WerkerInnen einerseits monotone und belastende Arbeiten ab und helfen bei der Bewältigung der immer größer werdenden Variantenvielfalt“, sagt Pichler. „Andererseits muss vor der Implementierung klar evaluiert werden, wovor der Mensch berechtigt oder unberechtigt Angst hat und welche Art der Assistenz vom Menschen akzeptiert wird.“

Hochkarätiges Konsortium lässt viel erwarten

PROFACTOR hat in der Vergangenheit bereits unzählige nationale und internationale Forschungsprojekte koordiniert. Das gegenwärtige Projekt ist zweifelsohne eine der bisher größten Herausforderungen. „Das Konsortium mit der wissenschaftlichen Leitung durch ausgewiesene Expertise im Bereich Mensch-Maschine Kommunikation und die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen und facettenreichen Partnern decken ein breites Feld von Expertisen ab“, sagt Pichler. „Die Herausforderung ist groß, die Erwartungen dürfen es auch sein. Wer von Modellfabriken spricht, wird künftig an Steyr nicht herumkommen.“

 

Großer Wurf für das Innovationsland OÖ

„Die Koordination dieses Leitprojektes nach OÖ geholt zu haben, zeigt wieder einmal, dass Oberösterreich zu den Spitzenregionen im Bereich der industriellen Produktion zählt. Diese starke Position durch innovative Projekte weiter zu kräftigen, um sich im internationalen Wettbewerb zunehmend zu behaupten, ist für das Land zukunftskritisch“, freut sich LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer. Oberösterreich ist in der bmvit-Förderschiene ‚Produktion der Zukunft‘ sehr erfolgreich unterwegs. 2013 bis 2015 wurden insgesamt rund 144 Mio. Euro für die Themen ‚Industrielle Fertigung‘ und ‚Werkstofftechnik‘ vergeben. Oberösterreich konnte mit rund 40 % einen enormen Anteil dieser Mittel ins Land holen.

„Auch im Zeitalter der Automatisierung steht der Mensch im Mittelpunkt. Automatisierung bringt mehr Produktivität und Effizienz – aber auch einen beachtlichen Strukturwandel. Dieses Projekt ermöglicht es, diesen Wandel nicht nur positiv zu begleiten, sondern aktiv zu gestalten und die Arbeitsbedingungen für Menschen in der Produktion enorm zu verbessern“, ergänzt LH-Stv. Stelzer.

Key-Player in der Produktionsforschung

„Dieses Leitprojekt bestätigt wieder einmal, dass das oberösterreichische Unternehmen für industrielle Innovation, PROFACTOR, ein wesentlicher Key-Player in der Produktionsforschung ist. Bereits bei der letzten FFG-Ausschreibung zu einem Leitprojekt im Bereich ‚Produktion der Zukunft‘ war PROFACTOR Teil des erfolgreichen Konsortiums für das Projekt im Bereich der Generativen Fertigung ‚addmanu‘, das im Mai 2015 gestartet wurde. Zudem spielt das Unternehmen eine zentrale Rolle in dem neuen COMET K1-Zentrum ‚Pro²Future‘, das im Sommer 2016 positiv evaluiert wurde und nun die Forschungsarbeit aufnimmt, um Produkte und Produktionssysteme mit menschenähnlichen, kognitiven Fähigkeiten auszustatten“, freut sich DI Dr. Wilfried Enzenhofer, MBA, Geschäftsführer der Upper Austrian Research, der Leitgesellschaft für Forschung des Landes OÖ, und Vorsitzender des Aufsichtsrats der PROFACTOR GmbH, über den Erfolg der Beteiligungsgesellschaft.

 

Ausschreibung
Produktion der Zukunft – 18.     Ausschreibung, Leitprojekt der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft)

Titel
MAssist II – Assistenzsysteme in der Produktion im Kontext Mensch – Maschine Kooperation

Gesamtkosten:
rund 6,25 Millionen Euro, Förderung ca. 4 Mio. Euro

Im Rahmen der European Robotic Weeks fanden mehr als 830 Events in 30 Ländern statt.

PROFACTOR beteiligte sich dieser Jahr an der österreichweiten Langen Nacht der Roboter. Auch die Fachhochschule Technikum Wien, die Universität Innsbruck und die TU Wien öffnen ihre Robotik-Labors.

116 Besucher aller Altersgruppen haben diese Gelegenheit genutzt um einen Einblick in aktuelle Forschungsthemen der Robotik bei PROFACTOR zu bekommen.

Impressionen

 

 

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Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern wollen wir auch abseits der Produktionsforschung Ideen schmieden – in unserem neuen IdeaLAB.

Ab November  2016 finden dazu monatliche Impulsvorträge statt. Fachexperten informieren über Technologien, Trends, Methoden … alles, was Unternehmen bewegt.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl auf eine exklusive Runde von 16 Gästen beschränkt! Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, bitten wir um Ihre rasche Anmeldung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wann: Einmal im Monat (dienstags), 17:00 – 18:00 Uhr
Wo:
IdeaLAB – Profactor

kallinger 24. Jänner: Lohndumping in der Praxis

KommR Mag. Thomas KALLINGER, Schwarz Kallinger Zwettler Wirtschaftsprüfung Steuerberatung GmbH

… ist Partner u. Geschäftsführer bei Schwarz Kallinger Zwettler und Fachexperte in den Themen Arbeits- und Sozialversicherungsrecht, Lohnsteuerrecht sowie steuerlicher Berater für KMU und freien Berufen. Weiters zählen Kostenrechnung und Controlling, Budgetierung Planung und Unternehmensübernahmen zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten.

 

14. Februar: Vernetze Mitarbeiter, stifte Sinn
Employee Relationship Management in der Praxis
Martin A. Schoiswohl, Kommhaus… ist Facharbeiter für Kommunikation, Organisationsentwicklung und Wertewissenschaft. 2016 erschien sein Buch zum Vortragsthema im Springer Gabler Verlag, in dem er das CORE Prinzip als Schlüssel zum Erfolg präsentiert. Schoiswohl begleitet mit seinem Kommhaus Team seit mehr als zwei Jahrzehnten zahlreiche Unternehmen, Institutionen und Marken. Er ist Mitbegründer von CORE smartwork. Employer Branding gehört zu seinen Schlüsselthemen.
 erich_pichler_splend 7 . März: Business Modell Design – Hype oder Notwendigkeit?

Erich Pichler, Splend

… ist SOLUTION DESIGNER aus Leidenschaft, und daher gründete er 2016 das Unternehmen SPLEND. Er hat über 20 Jahre Erfahrung im Einsatz von Innovationsmethoden zur Gestaltung von Produkten, Services und den dazugehörigen Geschäftsmodellen im Industriegüterbereich. Er referiert hierzu als Experte auf diversen Fach- und Innovationskongressen. Nebenbei lehrt und forscht er an österreichischen Fachhochschulen im Bereich Innovation und Design Thinking

 

Ihr Ansprechpartner

Verena Musikar BA MSc
Project Management Assistance
Corporate Communication

+43 72 52 885 142
verena.musikar@nullprofactor.at

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Ein bedruckter Turnschuh lässt Industrie staunen. 

Der Roboter ist nicht nur fit wie ein Turnschuh, er bedruckt sogar einen. Was vorerst nicht sonderlich spektakulär klingt, hat auf der Druckermesse InPrint in Mailand (15. bis 17. November 2016) für großes Aufsehen in der Druckindustrie gesorgt.

 Die „InPrint“ in Mailand ist eine Industriemesse. Lieferanten für die Druckindustrie präsentieren dort ihre Produkte. Das Steyrer Forschungsunternehmen PROFACTOR, eine Beteiligungsgesellschaft der Upper Austrian Research GmbH, wurde von einem französischen Partnerunternehmen eingeladen – und hat mit dem Prototyp eines Leichtbauroboters, der mit einem Inkjet-Druckkopf ausgestattet ist, für Aufsehen gesorgt.  Die Turnschuhe mit bedruckbarer 3D Haptic Beschichtung wurden von HUAFENG zur Verfügung gestellt.

Interesse von der Mode- bis zur Autoindustrie

„Wir haben bei Vertretern der Automobil- über die Luftfahrt- bis zur Modeindustrie Interesse geweckt“, sagt Michael Mühlberger, Physiker bei PROFACTOR. „Und das mit dem Bedrucken eines Turnschuhs durch einen Roboter.“ Der Hintergrund: Das Bedrucken gekrümmter Oberflächen und dreidimensionaler Objekte ist in der Industrie eine der nächsten großen Herausforderungen. Gegenstände wie Fußbälle, Schuhe oder ähnliches müssen im Produktionsprozess vor der Montage oder dem Zusammennähen gefärbt oder bedruckt werden. Eine individuelle Illustration von Gegenständen und 3D-Bauteilen ist aktuell nur in Ausnahmefällen machbar. Der Roboter von PROFACTOR zeigt: Die Oberfläche jedes einzelnen Bauteils kann individuell gestaltet werden – analog zu einem Druckauftrag an den Inkjet-Drucker im Büro. Markus Ikeda, Mechatroniker bei PROFACTOR, sagt: „Das ist, was die Industrie sucht, eine Lösung für individuelle Gestaltung zu den Kosten von in Massenproduktion hergestellten Gütern.“

 

Prototyp stammt aus einem nationalen Leitprojekt

Der Prototyp entstand in dem von der FFG und dem BMVIT geförderten nationalen Forschungsprojekt „addmanu“, dem Leitprojekt zur Erforschung, Entwicklung und Etablierung der Generativen Fertigung in Österreich. Der Projektpartner TIGER Coatings entwickelte die funktionalen Tinten. PROFACTOR erforscht im Projekt nicht nur das dekorative Bedrucken von 3D-Bauteilen, sondern auch deren Funktionalisierung. Die Funktionalisierung von Oberflächen – unter anderem mit nanotechnologischen Methoden – gilt als Schlüssel für innovative Produkte mit individuellen und unverwechselbaren Eigenschaften. Solcherart gefertigte Produkte werden zudem wegen des hohen Technologiegehalts kaum von Produktpiraterie betroffen sein.

 

PROFACTOR forscht in dem von 2015 bis 2018 laufenden Projekt „addmanu“ mit mehr als 20 Partnern.

www.addmanu.at