
Haupteinsatzgebiete und Anwendungen
Typische Einsatzgebiete:
- Erkennung von Rissen, Poren, Lunkern, Einschlüssen
- Fügequalitätsbestimmung z.B. von Schweißnähten
- Delamination, Haftfestigkeit
- Schichtdickenmessung z.B. bei Lack- oder Schichtbezügen
- Messung der Temperaturverteilung (zeitlich, örtlich)
- Messung von Materialeigenschaften z.B. Temperaturleitfähigkeit örtlich aufgelöst
Hauptanwendungen:

- Riss

- Delamination zum Untergrund
- Erkennung von Rissen, Poren, Lunkern, Einschlüssen
Risse, Poren, Lunker, Einschlüsse, etc. werden an und unterhalb
der Oberfläche in Echtzeit festgestellt.
- Delamination, Haftfestigkeit
Mittels Thermografie können fehlerhafte Stellen in der Grenz-
schicht zwischen zwei miteinander durch kleben, löten,
schweißen, etc. verbundenen Materialien festgestellt werden.
- Schichtdickenmessung
Aufgrund der zeitlichen Wärmeausbreitung ist die Bestimmung
der Dicke von Schichten möglich (z.B. zur Bestimmung der Dicke
von Lack- bzw. Schutzüberzügen, etc.)
- Messung der Temperaturverteilung (zeitlich, örtlich)
Die Thermokamera ermöglicht sowohl die örtliche als auch die
zeitliche Bestimmung der Temperaturverteilung eines Objektes.
Die örtliche Bestimmung dient dabei der Lokalisation von Auffällig-
keiten eines Objektes während die zeitliche Aufzeichnung sehr rasche
Temperaturwechsel aufzeigen kann.
- Kontrolle elektronischer Leiterplatten