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ARG-Verfahren

ARG-Verfahren senkt Produktionskosten 

Nach Verwendung des ARG®-Verfahrens können Spanabfälle getrennt und aufgrund der erzielten Sortenreinheit dem stofflichen Recycling zugeführt werden.  Die Produktionskosten werden dadurch speziell für Aluminium-Magnesium-Verbund-Werkstoffe gesenkt, da die getrennten Späne als Rohstoff anfallen. Wir nutzen bei dieser Technologie die unterschiedlichen Materialeigenschaften von Magnesium und Aluminium um eine Trennung eines bisher nicht oder nur sehr eingeschränkt verwertbaren Spänegemischs zu bewirken. 

Diese Technologie wurde für produzierende Betriebe der Metall verarbeitenden Industrie, und für Recycling- und Entsorgungsunternehmen entwickelt. Bei diesen fallen oft Aluminium-Magnesium-Legierungsmischfraktionen aus der spanabhebenden Fertigung an, die wiederverwertet oder entsorgt werden müssen. Die von PROFACTOR entwickelte Technologie ist ein neuer Ansatz, der Ressourcen schont und Produktionskosten sowohl ökonomisch als auch ökologisch senkt. Die mit dem ARG®-Verfahren erreichbaren Reinheiten der getrennten Fraktionen sind auf anderen Wegen bislang nicht zu erreichen.

Seit 2008 ist bei PROFACTOR eine semi-kontinuierliche Laboranlage in Betrieb und für Demonstrations- und Testzwecke verfügbar. 

Das ARG® Verfahren wurde 2005 in Österreich und Europa zum Patent angemeldet und erteilt (AT501 329 & EP1 695 765). Ein weiteres Patent bezüglich up-scale und Anlagentechnik befindet sich im Anmeldeverfahren.

Prozess Schema ARG®-Verfahren
Aufschwimmende Magnesium Späne im ARG®-Trennbecken

PRODUKTINFOS

Zusammenfassung und Ergebnisse
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Abgesunkene Aluminium Späne im ARG®-Trennbecken

Laboranlage für Testzwecke und Demonstration des ARG®-Verfahrens

Muster Späne aus Trennversuchen (von links nach rechts: reine Al Späne, reine Mg Späne, Mischung aus Al und Mg Spänen, Mg Fraktion nach Trennung, Al Fraktion nach Trennung)
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