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Die robotischen Entwicklungen bei PROFACTOR verfolgen 2 wesentliche Ansätze:

  • Schnelle Rekonfiguratonsfähigkeit entsprechend den Prozessforderungen
  • Einfache Bedienbarkeit für rasche Adaption und für neuen Aufgaben auch durch Nichtexperten

Der Roboter agiert als "assistierender Kollege“ des Menschen und ist zunehmend imstande das menschliche Benutzerverhalten zu interpretieren. In Zukunft soll er vermehrt auch autonom entscheiden können, wie ein Prozess auszuführen ist. Die Ausstattung des Roboters mit kognitiven Funktionen ermöglicht dabei auch die Anpassungen an das individuelle Nutzerverhalten. Derartige Roboterlösungen unterstützen eine wettbewerbsfähige, semiautomatische Produktion, auch bei kleinster Losgröße.      

Die assistiven Roborterkonzepte zeichnen sich durch eine „Plug and Play“-fähige Steuerungs- und Softwarearchitektur aus, sie sind einfach erweiterbar und skalierbar. 

Die Systemarchitekturen von PROFACTOR beruhen modularen, verteilten  Softwarekonzepten Diese Lösungen eignen sich für Handlings-, Montage- und Inspektionsaufgaben. Je nach Aufgabe werden Prozessplanungswerkzeuge eingesetzt. Die eine einfache Offline-Prozesserstellung am System selbst erlauben und die sichere Ausführung der Prozesse ermöglicht.

Robotisches Handling
Robotisches Handling und robotische Kommissionierung – zum Beispiel: Bin Picking - erfordern eine dreidimensionale Erfassung des Arbeitsraumes sowie eine Erkennung der Bauteile in Echtzeit.




Robotische Inspektion
Die Einsatzmöglichkeiten von Robotern für Inspektions- und Qualitätssicherungsaufgaben sind vielfältig.





Robotische Montage

PROFACTOR hat in zahlreichen Forschungsprojekten die Grundlagen für manuell assistierende Robotiklösungen entwickelt. Sie basieren auf einer intelligenten Kollaboration von Mensch und Maschine.

 
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