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		<title>PROFACTOR-News: Innovatives der Unternehmensgruppe für angewandte Produktionsforschung</title>
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		<description>Aktuelles</description>
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			<title>PROFACTOR-News: Innovatives der Unternehmensgruppe für angewandte Produktionsforschung</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 17 Aug 2010 14:07:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Optimierte Planung von Pressen zur Produktion von Brettschichtholz</title>
			<link>http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/news/newsdetail/news/optimierte-planung-von-pressen-zur-produktion-von-brettschichtholz-214.html</link>
			<description>PROFACTOR entwickelt für Industriepartner Obermayr Holzkonstruktionen ein Softwaretool zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">PROFACTOR entwickelt im Projekt AGTIL für seinen Industriepartner Obermayr Holzkonstruktionen ein Softwaretool zur Auftragsfeinplanung. Damit kann das Unternehmen in Zukunft die Planung der Pressen für die Leinbinder vollautomatisch und in wesentlich kürzerer Zeit durchführen. Derzeit wird die Auftragsplanung manuell durchgeführt. Denn bis dato gab es kein leistbares Softwaretool, das die zahlreichen Nebenbedingungen bei der Beplanung der Pressen abbilden konnte.</p>
<h4>Optimale Ergebnisse bei vollautomatischer Planung </h4>
<p class="MsoNormal">Die ersten Tests mit dem Prototyp haben ergeben, dass bereits in nur 30 Sekunden eine qualitativ hochwertige Beplanung der Presse errechnet werden kann. Die manuelle Planung hat dagegen für ein gleichwertiges Ergebnis eine Stunde benötigt. Das Softwaretool von PROFACTOR berücksichtigt nicht nur die Verschnittmengen, sondern auch andere wichtige ökonomische und ökologische Faktoren. </p>
<h4 class="MsoNormal">Feinplanung ermöglicht kostenoptimale Produktion</h4>
<p class="MsoNormal">Das Softwaretool berechnet genau, wie die Bretter geschichtet werden müssen, damit die Presse optimal ausgelastet ist. Auch der Lieferzeitpunkt wird in die Planung miteinbezogen.Da Leimbinder in Sichtqualität und in Industriequalitat in einem Vorgang gepresst werden, kommt es oft vor, dass für einzelne Blöcke Holz in einer höheren Qualität verwendet wird. Dadurch erhöhen sich die Materialkosten. Durch die Feinplanung des Softwaretools können die Leimbinder kostenoptimal produziert werden. Möglich wird das durch einen geringeren Verschnitt oder eine bessere Befüllung der Pressen und eine damit geringere Anzahl von Pressvorgängen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PROFACTOR als EU-Koordinator geehrt</title>
			<link>http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/news/newsdetail/news/profactor-als-eu-koordinator-geehrt-198.html</link>
			<description>Ehrung österreichischer EU-Koordinatoren: PROFACTOR mit 2 Projekten vertreten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.6.2010 fand die 4. Ehrung der „Austrian Champions in European Research“ im Rahmen der Konferenz FORSCHUNG GESTALTET EUROPA zum Start der Ausschreibungen 2010 in der Wirtschaftskammer Österreich statt. 48 europäische Forschungsprojekte unter österreichischer Koordination wurden von Generalsekretär SC Friedrich Faulhammer in Vertretung von Bundesministerin Beatrix Karl und der FFG vertreten durch Bereichsleiterin Sabine Herlitschka gewürdigt. PROFACTOR war bei dieser Ehrung gleich mit 2 Projekten vertreten.</p>
<h4>Rekonfigurierbare Roboterassistenz-Systeme</h4>
<p>Dr. Andreas Pichler erhielt die Ehrung für sein Projekt &quot;LOCOBOT&quot;, das im Bereich NMP erfolgreich eingereicht wurde und sich mit der Entwicklung von rekonfigurierbaren Roboterassistenz-Systemen beschäftigt. In dem Projekt sind 10 Partner aus ganz Europa beteiligt, die unter der Leitung von PROFACTOR Forschung im Bereich Mensch-Roboter Kooperation betreiben.</p>
<h4>Vollständigkeitskontrolle in 3D</h4>
<p>Das zweite Projekt, &quot;3DComplete&quot;, koordiniert von Dr. Christian Eitzinger, wurde im FP7-Programm &quot;Capacities&quot; in der Schiene &quot;Research for the benefit of SMEs&quot; gefördert. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von neuen, effizienteren Methoden für die Vollständigkeitskontrolle in 3D. Gemeinsam mit Partnern aus Spanien, Estland und Italien werden neuartige Systeme für die Qualitätssicherung entwickelt.</p>
<h4>PROFACTOR 9 Mal dabei</h4>
<p>Insgesamt wurden im letzten Jahr neun Europäische Projekte mit einer Beteiligung von PROFACTORr zur Förderung ausgewählt. Besonders erfolgreich waren dabei die Bereiche Robotik, Funktionelle Oberflächen und Nanostrukturen, Adaptive Systeme und Machine Vision. </p>
<p><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PROFACTOR zeigt auf der MOTEK intelligente Handling-Systeme in der Präzisionsmontage</title>
			<link>http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/news/newsdetail/news/profactor-zeigt-auf-der-motek-intelligente-handling-systeme-in-der-prazisionsmontage-195.html</link>
			<description>PROFACTOR Research and Solutions, ein Tochterunternehmen von PROFACTOR, der Steyrer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 13. bis 16. September 2010 findet in der Neuen Messe Stuttgart die MOTEK, internationale Fachmesse für Automation, Montage- und Handhabungstechnik, statt. Da darf PROFACTOR, Österreichs führende Unternehmensgruppe in der angewandten Produktionsforschung, natürlich nicht fehlen und präsentiert in Stuttgart intelligente Systeme zum Handling komplexer Teile in der Präzisionsmontage. Gezeigt wird das lagerichtige Greifen von Kleinstteilen aus dem unsortierten Zustand und das automatisierte Befüllen von Magazinen.</p>
<p>Überzeugen Sie sich auf der MOTEK 2010 von unserem Know-how in der Präzisionsmontage. Wir freuen uns darauf, Sie auf unserem Messestand persönlich begrüßen zu dürfen. </p>
<h3><strong>Besuchen Sie uns | Halle 3 – Stand 3403</strong></h3>
<h3>100 Prozent Kontrolle beim Greifen und Befüllen</h3>
<p>Die Lösungen zur Montage von kleinen und komplexen Teilen ermöglichen eine zuverlässige und kostengünstige Losgröße-1-Produktion in der Massenfertigung, erfordern jedoch intelligente Greif-, Zuführ- und Handling-Systeme. Vom Zuführen über die Vereinzelung bis hin zur Montage und automatisierten Endkotrolle ist alles inkludiert. PROFACTOR liefert nicht nur einzelne Module, sondern realisiert den gesamten Produktionsprozess. Besondere Herausforderung ist dabei die optimale Ausbalancierung von manuellen und robotischen Prozessschritten. Vor- und nachlaufende Prozesse werden mit einbezogen und garantieren damit eine schlanke Produktion. Durch die Kombination von automatischer und manueller Montage wird ein schlankes Produktionskonzept für die wirtschaftliche Fertigung geschaffen. PROFACTOR fokussiert auf Montageprozesse in der Massenproduktion bei Stückzahlen unter einer Million pro Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PROFACTOR bei den schlauen Füchsen</title>
			<link>http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/news/newsdetail/news/profactor-bei-den-schlauen-fa14chsen-193.html</link>
			<description>PROFACTOR unterstützt auch dieses Jahr wieder die SchlauFuchsAkademien. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diversen Kursen wird von Dozentinnen und Dozenten aus Wissenschaft und Praxis Wissenswertes aus den unterschiedlichsten Themengebieten angeboten. Durch das Mitwirken – von den Regionen – ansässigen Betrieben bekommen die Kinder einen direkten Einblick, wie theoretisches Wissen in praktischen Umsetzungen angewendet wird.</p>
<p>Heuer dreht sich alles um das Motto &quot;Vielfalt&quot;. Die Mitarbeiter DI Michael Rohn und DI Stefan Baumgartner sind von PROFACTOR mit von der Partie. Dabei sind die beiden von 19. bis 21. Juli 2010 in Reichraming und am 23. Juli 2010 in Kirchdorf.</p>
<p>In den Workshops &quot;Roboter. computer. xbox&quot; und &quot;Physik &amp; Technik Wissenschaft? – Ist doch kinderleicht!&quot; erfahren die Nachwuchstechnikerinnen und -techniker von unseren Mitarbeitern an den beiden Standorten viel Wissenswertes über Schall, Licht, Wärme und Robotik.&nbsp; </p>
<p>Aber auch andere Vorträge werden wieder zahlreiche wissensdurstige und begeisterte Nachwuchsforscherinnen und -forscher anlocken, wie z.B. „Was kommt nach dem Auto?“, „Raketen, Roboter und Raumsonden“ oder „Wie kommt die Banane in den Supermarkt?“.</p>
<p>Hier finden Sie das Programm im Detail <a href="http://www.kinderunisteyr.at/index.php?id=378" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" >[mehr]</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eco²building für Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2010 nominiert</title>
			<link>http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/news/newsdetail/news/ecoa2building-fa14r-staatspreis-architektur-und-nachhaltigkeit-2010-nominiert-186.html</link>
			<description>Maßgeschneiderte, energieeffiziente Gewerbebauten – schlüsselfertig! Das eco²building ist jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Logistikcenter der Eine Welt Handel AG - Europas erstes <a href="http://www.eco2building.at/" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" >eco²building</a> - wurde am 27. Mai 2010 in Anwesenheit von Umweltminister Nikolaus Berlakovich für den <a href="http://www.klimaaktiv.at/article/archive/13146" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" >Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2010</a> nominiert. <span id="1275387726907S"></span>Aus 93 Einreichungen&nbsp;wählte die Jury zehn für den Staatspreis. Daraus wurden vier Projekte ex aequo mit der begehrten grünen Plakette ausgezeichnet: das Gemeindezentrum St. Gerold in Vorarlberg (Architekten Cukrowicz Nachbaur), die Volksschule Mauth in Wels (Marte Marte Architekten), die Elementfertigungshalle Obermayr in Schwanenstadt (F2 Architekten) sowie die Passivhauswohnanlage Samer Mösl in Salzburg (sps architekten). Der Sonderpreis ging an das Forschungs- und Dienstleistungsgebäude HIT der ETH Zürich (Architekten Baumschlager und Eberle).<span id="1275387483057S"> </span></p>
<h3>eco²building ist Fabrikhalle der Zukunft </h3>
<p>Auch PROFACTOR freut sich über diese Nominierung, trug man doch viel zum Gelingen dieses klimafreundlichen Gewerbe- und Industriebaus in Passivhausqualität bei. Das neue Logistikcenter mit 2.200 Quadratmeter Lager- und 600 Quadratmeter Bürofläche wurde im Rahmen des EU-Projekts HOLIWOOD aus dem neuartigen eco²building Holzfertigteil-Bausystem von POPPE*PREHAL ARCHITEKTEN entwickelt und von OBERMAYR Holzkonstruktionen errichtet. Koordiniert wurde dieses aus Mitteln des 6. Forschungsrahmenprogramms der EU co-finanzierte Projekt von der in Steyr angesiedelten PROFACTOR GmbH. Das eco²building ist ein „Haus der Zukunft“-Demonstrationsprojekt und ein zertifiziertes „klima aktiv-Haus“.<span id="1275386936522S"> </span></p>
<p><b>Kontakt:</b><br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jcppgu0hcejdgtigtBrtqhcevqt0cv');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail" class="mail" >Hannes Fachberger</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Präsident beim Förderverein für Produktionstechnologie</title>
			<link>http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/news/newsdetail/news/neuer-prasident-beim-farderverein-fa14r-produktionstechnologie-179.html</link>
			<description>Österreich als Produktionsstandort langfristig absichern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mag. Dr. Karl Schwaha wurde am 11. Mai 2010 von der Generalversammlung der Vereinigung zur Förderung der Modernisierung der Produktionstechnologie in Österreich (VPTÖ) zum neuen Präsident bestellt. Der gebürtige Oberösterreicher wird die Arbeit von DI Wolfgang Kropf fortführen und hat sich zum Ziel gesetzt, die heimischen Betriebe bei der Absicherung des Produktionsstandortes Österreich zu unterstützen und das Forschungsunternehmen PROFACTOR daraufhin auszurichten. Neben dem Wechsel des Präsidenten erfolgt auch eine Erweiterung des Vorstandes um mehrere renommierte Industrievertreter.</p>
<p>„Die VPTÖ versteht sich als Informationsdrehscheibe und Ideenplattform und hat zum Ziel, Forschung und Entwicklung im Bereich innovativer Produktionstechnologien voranzutreiben und zu fördern“, beschreibt Schwaha die Zielsetzung der VPTÖ. „In Ergänzung zur Produktion brauchen wir auch ein Angebot an Dienstleistungen, die aber an die Realwirtschaft, das heißt an Betriebe mit eigener Innovation und Produktion, gekoppelt sein müssen. Nur so kann die erforderliche Wissensbasis gehalten und ausgebaut werden. Die Mitgliedsfirmen der VPTÖ zeigen, dass es in Österreich genügend Beispiele für erfolgreiche Produktionsunternehmen gibt, die dem Globalisierungsdruck mit innovativen Lösungen standhalten können“, so Schwaha. </p>
<p>Weitere Informationen zur Person Mag. Dr. Karl Schwaha und über die VPTÖ&nbsp; <a href="http://blog.profactor.at/2010/05/neuer-prasident-beim-forderverein-fur-produktionstechnologie/" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" >[mehr]</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 10:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werden wir morgen noch produzieren? forum bmvit über Produktionstechnologien der Zukunft</title>
			<link>http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/news/newsdetail/news/werden-wir-morgen-noch-produzieren-forum-bmvit-a14ber-produktionstechnologien-der-zukunft-180.html</link>
			<description>DI Friedrich Mader zu Gast bei Veranstaltungsreihe &quot;Zukunft heißt Innovation&quot; des BMVIT </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Intelligente Produktions- und Prozesstechnologien sind Voraussetzung für eine wettbewerbsfähige und effiziente Sachgüterindustrie von morgen. Darin liegt auch in Zukunft die unverzichtbare Basis für Wertschöpfung und Beschäftigung&quot;, erklärte August Reschreiter, Kabinettchef im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), am 11. Mai 2010 abends bei der Eröffnung des forum bmvit in der Ovalhalle des Museumsquartiers. Das BMVIT erarbeitet derzeit mit Experten aus Forschung und Industrie eine Strategie für eine Rahmeninitiative &quot;Smart Production&quot;. <br /><br />&quot;Werden wir morgen noch produzieren?&quot; lautete das Thema des Abends im Rahmen der Veranstaltungsreihe unter dem Titel &quot;Zukunft heißt Innovation&quot;. Professor Engelbert Westkämper vom Stuttgarter Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung unterstrich in seiner Keynote den notwendigen Paradigmenwechsel von der Kostenorientierung zur Wertschöpfungsoptimierung: Lean, clean und green production laute die Maxime. Otto Graf, Produktionsleiter von Infineon in Villach, Friedrich Mader von der Forschungsgruppe Profactor und Gerald Schatz vom Mechatronikkompetenzzentrum ACCM diskutierten danach mit dem Publikum über die Zukunft der industriellen Produktion in Österreich.</p>
<p>Bilder zur Veranstaltung <a href="http://pressefotos.at/m.php?g=1&amp;u=82&amp;dir=201005&amp;e=20100511_b&amp;a=event" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" >[mehr]</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 08:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PROFACTOR beim Industrielle Symposium Mechatronik 2010 </title>
			<link>http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/news/newsdetail/news/profactor-beim-industrielle-symposium-mechatronik-2010-173.html</link>
			<description>Auswahl der Referate durch Programm-Komitee abgeschlossen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswahl der Referate für das Industrielle Symposium Mechatronik (ISM) 2010 ist abgeschlossen. Über 20 Unternehmen bzw. Institutionen referieren am 18. November 2010 zum Thema Smart Production im Hotel Courtyard by Marriott in Linz. PROFACTOR ist mit Andreas Pichler und dem Thema Ein intelligenter Greifroboter für Klein- und Mittelunternehmen dabei.</p>
<p>Details zur Veranstaltung finden Sie auf dem <a href="http://blog.profactor.at/2010/04/industrielle-symposium-mechatronik-2010/" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" >PROFACTOR-Blog</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PROFACTOR auf der AUTOMATICA in München gleich im Triplepack vertreten</title>
			<link>http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/news/newsdetail/news/profactor-auf-der-automatica-in-ma14nchen-gleich-im-triplepack-vertreten-172.html</link>
			<description>PROFACTOR zeigt auf der Fachmesse für Automation und Mechatronik neue Lösungen für das Greifen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Hauptstand in Halle B2 (Stand 131) präsentiert PROFACTOR neue Lösungen für das Greifen unsortierter und komplexer Teile. Ein Highlight ist das System <a href="irobfeeder.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >iRob Feeder</a>. Es erkennt und greift unterschiedliche Werkstücke in unterschiedlicher Lage und positioniert sie richtig für die Weiterverarbeitung.</p>
<p><b>Präzisionsmontage: Kostengünstige Losgröße-1-Produktion in der Massenfertigung</b> <br />Als weiteren Schwerpunkt auf dem Hauptstand zeigt PROFACTOR im Bereich der Präzisionsmontage zwei Lösungen zum Thema Handling unsortierter und komplexer Teile: das lagerichtige Greifen von Kleinstteilen aus dem unsortierten Zustand und das automatisierte Befüllen von Magazinen. <br />&nbsp;<br /><b>OptiSilence: Lösung unterdrückt aktiv Störschall</b><br />Zwei Nebenstände hat PROFACTOR in der Halle B1. Auf dem Kooperationsstand 239 des Mechatronik-Clusters können die Besucher in der Zone der Ruhe dem Trubel entfliehen und erfahren, wie man mit speziellen <a href="production/loesungen-produkte/wiederholgenauigkeit-und-praezision-in-der-fertigung/aktive-unterdrueckung-mechanischer-schwingungen-schallunterdrueckung.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >mechatronischen Systemen</a> den Lärm in Luft auflöst.&nbsp;OptiSilence ist ein elektronisches Gerät für den Active-Noise-Control-Bereich. Diese Lösung unterdrückt aktiv Störschall und punktet mit ihrer Flexibilität. Sie ist leicht transportierbar und einfach aufzubauen, da sie nicht in die bestehende Konstruktion eingreift.&nbsp;</p>
<p>Und gleich neben an stellt die innovative Forschungsschmiede aus Steyr einen intuitiv programmierbaren Greif-Demonstrator vor. Die Technologie dazu wird derzeit gerade im FIT-IT-Projekt <a href="http://www.ahumari.org/blog/" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" >AHUMARI</a> entwickelt.<br />&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu den PROFACTOR-Lösungen finden&nbsp;Sie auf dem <a href="http://blog.profactor.at/" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" >PROFACTOR-Blog</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Technik für Groß und Klein in einer Box </title>
			<link>http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/news/newsdetail/news/technik-fa14r-groay-und-klein-in-einer-box-169.html</link>
			<description>PROFACTOR erkundete am 11. März 2010 mit den Lehrerinnen der Volksschule Plenklberg in Steyr die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei PROFACTORianerinnen waren am 11. März in der Volksschule zu Gast und stellten den Lehrerinnen die Technik-Box vor. Gemeinsam wurden die Lehrmaterialien durchgesehen und einige Versuche durchgeführt, um für den Einsatz im Unterricht gewappnet zu sein. </p>
<p>&quot;Das Interesse der Lehrerinnen an der Technik-Box war sehr groß. Die Einfachheit der Versuche überzeugte einfach die Lehrerinnen. Anfängliche Berührungsängste wurden schnell abgebaut&quot;, freut sich Daniela Kirchberger, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Fachbereiches Smarte und Adaptive Strukturen. &quot;Besonders die Aufbereitung der Versuche mit technischem Hintergrund und Fachwissen erleichtert die Durchführung der Versuche. Dass all das benötigte Material für die Versuche in der Technik-Box vorhanden ist, war ein weiterer Pluspunkt. Jetzt kann die Technik-Box in der Volksschule Plenklberg richtig zum Einsatz kommen.“ </p>
<p>Weitere Informationen zur Technik-Box finden Sie hier <a href="http://www.technikbox.at/" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" >&gt;&gt;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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